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rosenherz - 18. Dez, 08:54

Liebe Nadine!
Die vergangenen Wochen und Monate ermüdeten dich? - Das kenne ich vom Tod meiner Schwester und dem Verwalten der Verlassenschaft. - Mich würde es wundern, wenn du nicht die Müdigkeit nach all der Anstrengungen spüren würdest. Ich sehe als Bloggerkollegin, es war eine harte und mühevolle Zeit für dich - physisch und emotional. Und ich wünsche dir, das neue Jahr möge dir genügend Ruhe und Muße ermöglichen, damit du wieder mehr dem nachgehen kannst, was dein Leben schön und erbaulich erscheinen lässt.

NBerlin - 18. Dez, 10:09

Liebe Rosenherz, wir haben ihre Verlassenschaften in der Wohnung noch lange nicht organisiert, bisher war nur der Laden dran. Danke ich hoffe auch, dass es im neuen Jahr ruhiger wird, ich muss ein neues Leben starten, ohne Sie.
rosenherz - 18. Dez, 11:29

... ja, liebe Nadine, wie wir sehen, das Leben neu zu organisieren nach einem Todesfall, das eigenen Leben, das braucht Zeit. Viel Zeit. Manchmal Jahre. Und das Trauern können braucht Zeit. Zeit die wir oft nicht zu bekommen scheinen rund um den Tod einer nahen Angehörigen.
... ich erinnere mich an eine Sendung im Ö1-Radio. Eine Doku über Verlassenschaften und wie Menschen den Todesfall naher Verwandter bewältigen. Ich fand die Sendung interessant. Wie unterschiedlich Menschen damit umgehen! In Wien gibt es etwas, da können Menschen zu einer vereibarten Zeit in die Verlassenschaftswohnung kommen und dürfen sich mitnehmen, was sie mögen. Außer jenen Dingen, die die Angehörigen behalten. Eine Frau berichtete, ihr hat das sehr gefallen, wie andere Menschen Freude daran haben, was man selber weg gibt von den Verlassenschaftsgegenständen.
Ein Sohn berichtete davon, seine Eltern haben in der Wohnung Zucker gehortet, der noch aus der Nachkriegszeit stammt. - Zucker ist eine unverderbliche Ware, die Jahrzehnte überdauert ohne Schaden. Ich habe geschmunzelt. Würde ich plötzlich sterben, würden meine Erben eine Menge Vorratsgläser vorfinden, mit den eingekochten oder getrockenten Schätzen des vergangenen Sommers und Herbtes.
NBerlin - 18. Dez, 22:02

Ja eine schöne Sachen mit dem Verschenken der Dinge, das würde meiner Mutter auch gefallen, aber so etwas per Kleinanzeige selbst zu organisieren ist schon ne Sache. Ich werde die Idee aber im Hinterkopf behalten. Das nenne ich mal einen süßen Abschied, ob man sich dafür einen Lagerraum anmietet? Das ist doch auch mal ein schönes Erbe. Diese Gläser halten Jahre, da hat man noch lange was von. Ich habe hier noch eine Art Gemüseeintopf meiner Mutter, tiefgefroren, aber ein Testessen hat ergeben, dass das Gemüse leider matschig geworden ist.

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