Ja, ich will den genauen Betrag nicht nennen, zum Glück hat mein Vater das Geld, sonst wäre der Hund tot. Mein Bruder wird es zinslos abbezahlen müssen, aber das wird sicher 10 Jahre dauern.
Das summiert sich manchmal...
Mein Sohn und Familie haben auch schon einmal mehrere tausend Euro für eine Hunde OP bezahlen müssen. Der Hund war nicht durch einen Unfall krank, sondern hatte etwas an Hüfte und Bein. Der Urlaub mit damals 4 Kindern war gebucht. Der Hund wurde wenige Tage vor Urlaubsantritt notoperiert. Der Hund musste noch zu verschiedenen Nachuntersuchungen, so dass mindestens eine Person zu Hause bleiben musste. Weil der Hund der großen, damals 15jährigen, Tochter gehört, traf das Los auf sie und die Mama. Die Zwillinge, der große Sohn und der Papa fuhren in die gebuchte Ferienanlage und die Mama mit Tochter kamen ein paar Tage später mit Hund nach.
Die OP kostete fast 3.000 Euro.
Tiere können richtig, richtig Geld kosten. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, der mit dem Gedanken spielt, sich ein Tier anzuschaffen.
Boah, 3.000 Euro. Das finde ich richtig viel Geld. Aber ich kanns verstehen, denn da sind ebenso Experten für das Tierwesen im Operationssaal, wie die Ärzte in den Krankenhäusern auf Menschen spezialisiert sind.
Wenn ich das lese von den hohen Behandlungskosten, da bleibe ich dabei, meinen Enkeln Stofftiere und Stoffhündchen zu nähen. Die können vergleisweise günstig wieder zusammengeflickt werden, falls sie mal "verunglücken" im Spiel oder als Stofftiere sonstwie reperarturbedürftig erscheinen. - Und Futtermangel oder Trinkwassermangel nehmen die Stofftiere auch nicht übel, wenn Kinder das bei der Pflege des Tieres übersehen.
@ rosenherz
Das sind OP's in der Tierklinik, Rosenherz. Die kosten natürlich. Auch daran muss wirklich jeder denken, bevor er sich ein Tier anschafft, dass das mal nötig sein kann..
Wenn man dann am Existenzminimum lebt, überlegt man womöglich, ob das Tier nicht besser eingeschläfert wird.
Für einen Moment überlegten meine Kinder das auch. Der ohnehin teure Urlaub, die Fahrtkosten zusätzlich mit dem 2. Auto. Aber das Tier gehört zur Familie.
Bei unserem Hund war es auch eine Not-OP nachts in einer Tierklinik. Ebenfalls Bein und Hüfte. Genau der Hund ist ein Familienmitglied, mittlerweile seit über 10 Jahren. Wir haben gerade ein Familienmitglied verloren, da kann der Hund nicht auch gehen.
Mein Sohn und Familie haben auch schon einmal mehrere tausend Euro für eine Hunde OP bezahlen müssen. Der Hund war nicht durch einen Unfall krank, sondern hatte etwas an Hüfte und Bein. Der Urlaub mit damals 4 Kindern war gebucht. Der Hund wurde wenige Tage vor Urlaubsantritt notoperiert. Der Hund musste noch zu verschiedenen Nachuntersuchungen, so dass mindestens eine Person zu Hause bleiben musste. Weil der Hund der großen, damals 15jährigen, Tochter gehört, traf das Los auf sie und die Mama. Die Zwillinge, der große Sohn und der Papa fuhren in die gebuchte Ferienanlage und die Mama mit Tochter kamen ein paar Tage später mit Hund nach.
Die OP kostete fast 3.000 Euro.
Tiere können richtig, richtig Geld kosten. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, der mit dem Gedanken spielt, sich ein Tier anzuschaffen.
Wenn ich das lese von den hohen Behandlungskosten, da bleibe ich dabei, meinen Enkeln Stofftiere und Stoffhündchen zu nähen. Die können vergleisweise günstig wieder zusammengeflickt werden, falls sie mal "verunglücken" im Spiel oder als Stofftiere sonstwie reperarturbedürftig erscheinen. - Und Futtermangel oder Trinkwassermangel nehmen die Stofftiere auch nicht übel, wenn Kinder das bei der Pflege des Tieres übersehen.
Das sind OP's in der Tierklinik, Rosenherz. Die kosten natürlich. Auch daran muss wirklich jeder denken, bevor er sich ein Tier anschafft, dass das mal nötig sein kann..
Wenn man dann am Existenzminimum lebt, überlegt man womöglich, ob das Tier nicht besser eingeschläfert wird.
Für einen Moment überlegten meine Kinder das auch. Der ohnehin teure Urlaub, die Fahrtkosten zusätzlich mit dem 2. Auto. Aber das Tier gehört zur Familie.