Brandenburg, Essen, Katzenfutter, Familie und Bruder
In Brandenburg, in Brandenburg ist mal wieder einer gegen den Baum gegurkt. Nein wir zum Glück nicht und auch das Essen war nicht so katastrophal wie gedacht. Man konnte es essen und ich bin auch satt geworden. Allerdings sind mir Tage wo ich 14 Stunden außer Haus bin einfach zu lange. Irgendwann fand ich die Gespräche zu laut und anstrengend, weil ständig jemand den anderen ins Wort fiel und ich habe mich zu dem Hund gelegt und ihn gestreichelt. Der Hund sieht immer noch schlimm aus, aber er wirkt wieder lebendiger. Er hatte genug Energie und Appetit, um unseren Gastgebern die Katzenfutternäpfe leer zu fressen. Heute auf nach Kreuzberg, Frühstück und dann kochen für ein Familienessen. Das Essen wird deutlich kleiner ausfallen als ursprünglich gedacht, dennn es gab Terminprobleme. Soll mir Recht sein, auch dass sie sehr früh kommen wollen, dann schaffe ich es vielleicht auch früh heim. Geschichten gehört über einen jungen Mann, mit dem ich eigentlich zusammen arbeiten sollte, was aber scheiterte, weil er mich die ganze Zeit bekämpfte, jetzt weiß ich warum er das getan hat. Er hat um seine Lebensgrundlage gekämpft, dabei wollte ich ihn die gar nicht nehmen. Keine Ahnung, ob mein Bruder heute kommt, aber für mich ist da immer noch Eiszeit, mal sehen ob ich wieder milder drauf bin, wenn der Hund nicht mehr wie ein Ersatzteillager aussieht. Das wird aber noch mindestens sechs Wochen dauern. Grau grüßt der Tag, mal sehen ob ich morgen etwas Entspannung finden kann.
NBerlin - 9. Dez, 11:49